2 Festival-Pässe gewinnen: Grand Lighthouse 2026 in Bad Gastein
Stell dir vor: Du wachst auf zwischen glitzernden Alpen, steigst aus der Gondel und der Soundtrack ist kein alpiner Jodler, sondern ein Bass, der tief genug geht, um deine Winterjacke von innen zu wärmen.

Willkommen beim Grand Lighthouse™, wo elektronischer Lifestyle auf Bergluft trifft und alles, was wir über Winterevents zu wissen glaubten, über den Haufen geworfen wird!
Hier wird ein alpiner Kurort, der lang für Thermalbäder und Belle-Époque-Charme bekannt ist, als hätte ihn Wes Anderson höchst persönlich entworfen, für vier Tage zum Playground der elektronischen Underground-Szene Europas.

Grand Lighthouse 2026 ist ein Boutique-City-Takeover, wie es die Veranstalter nennen, der zwischen Schnee, House, Techno, Kunst und kulinarischer Avantgarde oszilliert. Kein Après-Ski-Event, kein lahmes Seitenprogramm, sondern ein kuratiertes Gesamterlebnis.
City Takeover statt Festival
Was die Veranstalter hier planen, ist kein herkömmliches Musikfestival, sondern ein „City Takeover“ – ein Begriff, der ebenso provozierend wie visionär ist. Bad Gastein wird zur Bühne, zur Tanzfläche, zur Wellness-Arena und zur Kunstgalerie in einem.
Über vier Tage vom 22.1. bis zum 25.1.2026 wird der Ort transformiert: von einem Kurort mit Geschichte zu einem pulsierenden, urbanen Netzwerk aus Venues, Installationen und unvergesslichen Momenten.
Und du kannst plus 1 mit dabei sein! Wie? Das verraten wir dir auf Instagram @entrenous_at!
Die Tickets sind der Schlüssel zu einem alpinen Mikrokosmos aus Musik, Kulinarik, Wellness und Kultur. Therme inklusive. Liftkarten inklusive. Wer hier nur tanzen will, hat den Sinn noch nicht verstanden. Denn es geht um Networking, um ein Gathering, das ein Miteinander schafft und daraus eine Experience entstehen lässt.

Lighthouse in Bad Gastein: Wo Geschichte auf Bass trifft
Das Festival macht keinen Hehl daraus, dass es die Grenzen verschieben will. Die Spielorte sind keine neutralen Hallen, sondern Geschichten mit Substanz:
- Felsentherme (Grand Pool Party)
Ein 70er-Jahre-Thermalbad – normalerweise Ort der Entspannung – wird zur Haupt-Dancefloor-Arena mit riesigem Sound-Setup. Wer hier in Bademantel tanzt, erlebt nicht nur Musik, sondern auch eine Retro-Renaissance, die bis in die Sauna reicht.


- Bellevue Alm Rave
Eine traditionelle Alm, drei Floors, eine rustikale Küche und eine Liftfahrt als Zeitreise. Klassische Kulisse trifft auf High-Energy Rave – ein Mountain-Meets-Bass-Experiment, das funktioniert. - Alpine Techno Bunker
Ein stillgelegtes Kraftwerk neben dem Wasserfall wird in einen technoiden Tempel verwandelt – das „Mini-Berghain der Alpen“. Dunkel, roh. Beton, kein Glitzer. - Grand Europe Underground Floor
Die Keller des Grand Hôtel de l’Europe, eines der markantesten Belle-Époque-Gebäude des Ortes (das wir dieses Jahr beim HER:izon Summit by Bianca Schwarzjirg kennenlernen durften), dienen als House-Club mit internationalem Anspruch. Hier trifft Eleganz auf Underground.

Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es Yogasessions, Eisstockschießen, Pizza-Partys mit überraschenden Drinks, Kaiserschmarrn-Partys, Morgen-Soft-Clubbing und Nachtrodeln als Rahmenprogramm.
Wo einst Falco abstieg, wird Party gemacht
Was dieses Event von klassischen Festivals unterscheidet, ist sein Anspruch, ein Gesamterlebnis zu schaffen. Das legendäre Hotel Weissmayr – früher Falcos Winterrefugium – dient als Festivalzentrale.
Dort trifft man nicht nur auf People, sondern auch auf Pop-Up-Food-Stände, Art-Installations und eine Secret Pool Party. Am 22. und 23. Januar gibt es ein exklusives „Club Royale Dinner“ mit internationaler Kulinarik, streng limitiert und nur über einen Vorverkauf zugänglich.
Man kann mittlerweile erkennen: Der anspruchsvolle Festival-Gast möchte eine Experience und nicht (mehr) im Schlamm baden und Wasser aus seinem Zelt schaufeln. Für diese ist das Grand Lighthouse genau das Richtige.
Line-Up: Underground-Cult trifft internationale Vibes
Die Musik ist – wie angekündigt – kein Mainstream-Radio-Soundtrack. Das Line-Up ist eine kuratierte Mischung aus Namen, die in Szene-Kreisen längst Kultstatus haben oder kurz davor stehen. Techno, House und elektronische Experimente kommen von Acts wie Alice, Anni Herzer, Apua, DJ Sprudel, Sonja Moonear, ND Baumecker, Solala, Sumi und vielen weiteren.
Fotos: Benedikt Ottman
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