Chopard x Maison Rivée: Nachhaltiger Luxus am Kohlmarkt
Ein Pre-Valentine’s Get Together im Showroom von Chopard am Wiener Kohlmarkt wurde vergangenen Mittwoch zum Treffpunkt für Verantwortung im Luxussegment.
Gemeinsam mit Maison Rivée lud das Traditionshaus zu einem Abend ein, der zeigte: Ob international renommiertes Juwelenhaus oder junges Vintage-Label – Nachhaltigkeit kann unterschiedlich gedacht und umgesetzt werden.

Walter Schneebauer, PR-Manager für Austria & Central Eastern Europe bei Chopard, verwies in seiner Ansprache auf einen Aspekt, der oft im Verborgenen bleibt: In den Schweizer Ateliers der Marke wird jedes Stäubchen Edelmetall gesammelt, eingeschmolzen und anschließend erneut verarbeitet. Goldreste, Feilspäne, selbst der feinste Abrieb werden Teil des nächsten Schmuckstücks. Nichts geht verloren, denn Chopard produziert sein hauseigenes ethisches Gold und den Trademark Lucent Steel mit nachhaltigem Gewissen.
Dieser sorgfältige Umgang mit Ressourcen ist fester Bestandteil der Produktionsweise – und ein Beweis dafür, dass Luxus und Effizienz einander nicht ausschließen.







Maison Rivée setzt ebenfalls auf das Vorhandene. Die Vintage-Expertinnen Edisa Shahini und Maria Ratzinger gründeten 2025 das Unternehmen, um bestehenden Stücken ein zweites, drittes oder vielleicht viertes Leben zu verleihen. Ob Designer-Handtasche oder Pelz (teils in Zusammenarbeit mit dem Kürschner-Atelier AR Refurried) – jedes Objekt wird selektiert, geprüft und in neuem Kontext inszeniert.

Statt neue Ressourcen zu verbrauchen, rücken sie das in den Fokus, was bereits existiert, und bringen es wieder in Umlauf, um jedem besonderen Piece ein neues Kapitel seiner Geschichte zu ermöglichen.






Dabei ist es den Maison-Rivée-Gründerinnen wichtig, dass nicht nur ein kuratiertes Shopping-Erlebnis entsteht, sondern auch eine Community, die sich austauschen kann. Wie auch an diesem Abend besonders stimmig sichtbar wurde. Auf der einen Seite präzise gefertigte Preziosen aus Schweizer Ateliers, auf der anderen Seite sorgfältig ausgewählte Einzelstücke.









Das Pre-Valentine’s Get Together war damit mehr als nur ein stilvoller Auftakt zur Saison der Liebesbeweise. Es war eine Erinnerung daran, dass bewusster Konsum im Luxussegment viele Facetten haben kann und dabei Ressourcen respektiert sowie Kreisläufe berücksichtigt. Und ein Abend, der zeigte, dass Verantwortung und Ästhetik sich nicht ausschließen, sondern sich verstärken.









Der Abend war gespickt mit einer illustren Gästeschar, die sich aus den Freund:innen beider Häuser zusammensetzte. Darunter zahlreiche Akteur:innen der heimischen Modeszene und darüber hinaus.
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