Die 7 Chakren des Körpers – einfach erklärt

Chakren: Die geheime Energiewerkstätten des Körpers

Was sind Chakren und wie kann man sich die Arbeit mit ihnen vorstellen? Wir gehen sie einmal durch. Anschließend kannst du die verschiedenen Punkte visualisieren und dir währenddessen die Fragen passend zu jedem stellen.

Chakren sind fleißige Energie-Arbeiter:innen, die oft ihren eigenen Kopf haben. Auch berühmte Psychologen, wie C.G. Jung, die sich mit asiatischen Philosophien beschäftigte, ließ die Gedanken dahinter in seine Arbeiten einfließen und schrieb 1932 dazu das Buch „Die Psychologie des Kundalini-Yoga„, wobei er die spirituelle Energie der Kundalini als „Triebfeder der Individuation“ verstand. Die Individuation wiederum ist in der Jung’schen Psychologie das beständige Streben nach Verbesserung des eigenen Ichs und spirituellen Erweiterung des Geistes eines jeden.

Wurzelchakra (Muladhara): Der Sicherheitsexperte
Dieses Chakra ist wie der Sicherheitschef deiner Fabrik. Es trägt einen Schutzhelm und rennt herum, um sicherzustellen, dass du dich geerdet und sicher fühlst. Manchmal übertreibt es ein bisschen und du hast plötzlich das Bedürfnis, deinen gesamten Vorrat an Toilettenpapier aufzustocken – nur für den Fall. Apropos Toilettenpapier: Er befindet sich am Ende unserer Wirbelsäule.

Sakralchakra (Svadhisthana): Der Party-Planer
Hier finden die besten Partys statt. Dieses Chakra liebt es, zu tanzen und kreative Projekte zu starten. Manchmal wird es aber zu übermütig und du findest dich mitten in der Nacht dabei, wild in deiner Küche zu tanzen und dabei ein Kunstwerk aus Spaghetti zu kreieren.

Solarplexuschakra (Manipura): Der Motivationsguru
Das Chakra, das dich antreibt, deine Ziele zu erreichen. Es hat ständig eine Trillerpfeife im Mund und schreit dir motivierende Parolen zu. „Du schaffst das!“ Es kann aber auch passieren, dass es übertreibt und du dich plötzlich mitten in einem Yoga-Retreat in den Alpen wiederfindest, obwohl du nur Brot kaufen wolltest.

Herzchakra (Anahata): Der Friedensstifter
Das Herzchakra ist der Hippie der Chakren. Es verteilt ständig Umarmungen und glaubt, dass Liebe alle Probleme löst. Manchmal gerät es außer Kontrolle und du endest damit, Fremde in der U-Bahn zu umarmen oder dich in einer endlosen Debatte über die Vorzüge von veganem Käse wiederzufinden.

Halschakra (Vishuddha): Der Sprachakrobat
Dieses Chakra liebt es, sich auszudrücken. Es könnte ein Stand-up-Comedian sein, so sehr liebt es es, zu reden und zu singen. Manchmal übertreibt es und du findest dich in einem Karaoke-Wettbewerb wieder, obwohl du eigentlich gar nicht singen kannst.

Drittes Auge Chakra (Ajna): Der Wahrsager
Das Chakra, das dich dazu bringt, alles zu hinterfragen und tiefere Bedeutungen zu suchen. Es trägt immer ein paar Kristallkugeln mit sich herum und liebt es, über das Universum zu philosophieren. Manchmal gerät es außer Kontrolle und du endest damit, Stunden mit der Analyse deiner Träume zu verbringen, während dein Abendessen im Ofen verkohlt.

Kronenchakra (Sahasrara): Der Erleuchtete
Das Chakra, das dich mit dem Universum verbindet. Es schwebt oft über den Dingen und hat eine ziemlich entspannte Einstellung zu allem. Manchmal so entspannt, dass du vor lauter Meditation vergisst, deine Rechnungen zu bezahlen. Aber hey, du hast dafür die Erleuchtung gefunden!

Die Probleme fangen bei Chakren an, wenn eines zu schwach oder zu stark ist. Deswegen ist nach altem indischen Glauben, der fest im Yoga sowie im Buddhismus verankert ist, ist die Balance wichtig, um die Harmonie im eigenen Körper und im Geist herzustellen.


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